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		<title>G. Arentzen: Newsfeed</title>
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		<description>G. Arentzen - Autor - Rezensent - Mensch</description>
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			<title>G. Arentzen: Newsfeed</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 26 Sep 2017 11:01:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Star Trek Discovery - First Look</title>
			<link>https://www.g-arentzen.de/nc/seiten/home/detail/article/star-trek-discovery-first-look/</link>
			<description>Zwei Folgen der neuen Serie sind gelaufen, und schon winselt man bei Facebook, wie schlecht die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zwei Folgen der neuen Serie sind gelaufen, und schon winselt man bei Facebook, wie schlecht die Serie doch sei. <br />Nun kann man ja über Geschmack bekanntlich nicht streiten, aber oftmals ist die Kritik schlicht sachlich falsch. 
So wurde etwa bemängelt, dass die Sensoren die Lebenszeichen nicht erfassen können, wohl aber Fußabdrücke sichtbar seien. <br />Nur - diese &quot;Fußabdrücke&quot; sind so angeordnet, dass sie ein riesiges, aus der Luft gut zu erkennendes Starfleet-Logo ergeben. Und nur weil Sensoren durch die Gegebenheit versagen, müssen es Kameras mit speziellen Filtern noch lange nicht! 
Kritik ist das eine - Kritik, nur damit man etwas schlecht finden kann ist hingegen falsch. 
Das vorweg.&nbsp;
Star Trek Discovery ist der mutige Versuch, nach Enterprise eine neue Serie aus dem Star Trek-Universum ins TV zu bringen, wenn auch &quot;nur&quot; auf Netflix. <br />Meine Frau und ich - beide Star Trek-Fans seit vielen Jahren - konnten es daher kaum erwarten, die neue Serie zu sehen. 
Zu Beginn bereits die Freude - sie singen nicht! Die Musik ist gut, es gibt eine kleine Reminiszenz an TOS, STTNG und die Filme - gut! 
Die Dynamik zwischen den Personen hat mir gefallen; hier gibt es keine Kritikpunkte. Auch die Motivationen sind nachvollziehbar, die Dialoge waren gut!&nbsp;
Kommen wir zur Action. Anders als bei den neuen Filmen steht sie nicht im Vordergrund. Wir erleben keine permanenten Schlachten, wilde Kamerafahrten und zappelnde Bilder, sondern dosiert eingesetzte Action, die dort vorkommt, wo sie Sinn ergibt. Dann aber gut ausgearbeitet. 
Interessant ist auch, dass ich die Kritik las, es würde zu viel gesprochen und zu wenig gehandelt. Das kann ich nicht nachvollziehen. Möglich, dass hier jene sprechen, die nur die neuen Filme kennen und ohnehin Zappel und Bumm-Krach-Hui am laufenden Band brauchen. 
Die Story die erzählt wird, ist in sich logisch und spannend. Sie macht neugierig auf mehr. 
Technisch gibt es ebenfalls nichts auszusetzen - die Umsetzung ist gelungen. Von den Schauspielern über die FX bis hin zu den Computeranimationen passt es. 
Fazit: Wir haben uns über den kompletten, zweiteiligen Pilot gut unterhalten gefühlt und freuen uns auf die nächsten Folgen! 
Wie sich die Serie entwickelt, werden wir nun sehen müssen. Das Ende des Pilots ist für die Protagonistin nicht gerade rosig!]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Sep 2017 11:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Von den Mohrenköpfen ...</title>
			<link>https://www.g-arentzen.de/nc/seiten/home/detail/article/von-den-mohrenkoepfen/</link>
			<description>Es ist schon eine Weile her, da berichtete ich in diesem Weblog von einem kleinen Versuch - ich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es ist schon eine Weile her, da berichtete ich in diesem Weblog von einem kleinen Versuch - ich verglich zwei Mohrenköpfe miteinander. Zum einen Trat ein Super Dickmanns an, zum anderen ein No-Name-Mohrenkopf. 
Schon kurz nach Veröffentlichung des Artikels meldeten sich die ersten Wohlgesonnenen und kritisierten mich für meine Wortwahl. Mohrenkopf … Also wirklich! Genau wie das Zigeunerschnitzel sei dies ein No-Go.&nbsp;
Wie sich jeder vorstellen kann, änderte ich daraufhin meinen Artikel … nicht! Auch wenn ich weit von der AfD entfernt bin und sie aus diversen Gründen ablehne, lehne ich ich doch diese politische Korrektheit unserer Sprache ebenso ab. Sollte ein Schwarzer ein Problem mit dem Wort haben, werde ich es ihm gegenüber - IHM GEGENÜBER - nicht mehr verwenden. 
Es jedoch aus meinem Wortschatz zu streichen oder aus meinen Romanen zu nehmen, lehne ich ab! 
Warum? Ich hatte einst eine Kollegin aus dem schönen Afrika. Und nein, das war nun keine Satire - ich halte Afrika für einen aufregenden Kontinent. Anyway - besagte Kollegin hielt eines Tages eine kleine Umfrage ab, wer von uns Mohrenköpfe möchte. Sie habe mehrere Kisten Mohrenköpfe zu Hause, übrig geblieben von einer Feier ihres Kindes! 
Sie benutzte eben dieses Wort. Und sie tat es völlig selbstverständlich. Vermutlich dachte sie zu diesem Zeitpunkt gar nicht, dass jemand auf die Idee käme, es sei unangemessen. So, wie niemand von uns auf die Idee kam. 
Warum auch? Weder sie noch andere Schwarze, die ich im Laufe meines Lebens traf - und das waren nicht wenige und es waren zumeist wunderbare Menschen! - bestanden aus Schokolade und waren im Innern mit weißer Masse gefüllt! 
So kommt es, dass ich auch weiterhin das Wort &quot;Mohrenkopf&quot; nutze. Und auch das Zigeunerschnitzel wird weiterhin in meinem Sprachgebrauch verbleiben. Selbst in meinen Romanen kommen solche Begriffe vor. 
Möge dies als Trigger-Warnung für all die Schneeflocken dienen, die schon beim Lesen dieses Postings zu ihrem Safe-Space eilen! ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 16 Sep 2017 11:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TextMaker - wieder einmal Klassenprimus</title>
			<link>https://www.g-arentzen.de/nc/seiten/home/detail/article/textmaker-wieder-einmal-klassenprimus/</link>
			<description>Leser meines Weblogs wissen es – ich bin ein großer Fan von SoftMaker Office und TextMaker.

Dies...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Leser meines Weblogs wissen es – ich bin ein großer Fan von SoftMaker Office und TextMaker. 
Dies hat ganz verschiedene Gründe. &nbsp;
<ul><li>Er ist klein und leicht, startet also auch auf älteren Systemen schnell. </li><li>TextMaker ist sehr kompatibel; docx des TextMakers lässt sich besser mit Jutoh nutzen als docx von Word. </li><li>Die Bedienung ist einfach und intuitiv. </li><li>Es gibt ihn auch mobil - ich kann einen Text auf dem Mac oder PC beginnen und auf dem Tablet fortsetzen. </li><li>Die Korrektur ist sehr gut; ob Rechtschreibung oder Grammatik – TextMaker findet sehr viele Fehler. </li></ul>
Und genau in diesem letzten Punkt hat sich TextMaker nun gegen die Konkurrenz durchgesetzt; zumindest in einem Test von c’t. Dort musste TextMaker Professional mit Duden gegen Papyrus, Word und Libre Office antreten. 
Den Test von c’t stellt SoftMaker Office online zur Verfügung, <link http://www.softmaker.net/down/ct_review_spellcheck.pdf _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Sie finden ihn hier. </link>
Ich freue mich schon sehr auf die Version 2018 – denn dann soll TextMaker auch für den Mac erscheinen und ich brauche nicht länger mit CrossOver arbeiten, um TextMaker unter MacOS zu nutzen. 
Auf Linux ist SoftMaker Office schon lange zu Hause … 
]]></content:encoded>
			<category>Computer und Spiele</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Sep 2017 12:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neubeginn</title>
			<link>https://www.g-arentzen.de/nc/seiten/home/detail/article/neubeginn/</link>
			<description>Mehr als ein Jahr verging seit dem letzten Eintrag. 
Nun wird es Zeit, das Weblog wieder zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mehr als ein Jahr verging seit dem letzten Eintrag. <br /> Nun wird es Zeit, das Weblog wieder zu aktivieren, wieder zu schreiben …
Auch wenn sich nicht viel geändert hat. Wir leben wieder in der alten Heimat, in Kirn - aber das taten wir schon vor einem Jahr, denn wir zogen 2016 um. 
Auch haben sich meine Schmerzen nicht gebessert; im Gegenteil. Ich habe nun mehr Schmerzen, das Morphin wurden auf 80-80-80 gesteigert. Schreibe ich an einem Roman oder an einer Geschichte, so geschieht dies allzu oft im Liegen, das Tablet in der Hand. Gut, dass mir die moderne Technik hier hilft. 
Ein Hamster zog ein, die Katze wurde operiert und das Leben geht seine Bahnen. Sollte ich demnächst verhaftet werden, so liegt dies übrigens an den Bauarbeitern in der Straße auf der gegenüberliegenden Nahe-Seite. Die Arbeiter dort sorgen für einen infernalischen Lärm; nicht mehr lange, und ich breche zu einem kleinen Amok-Spaziergang auf ;-) 
So, damit beschließe ich den ersten Eintrag, der gleichzeitig den Neustart markiert. 
Ach ja - schreibe ich hier, werde ich zudem die Einträge bei Facebook und - teils - auch bei Twitter verlinken. Die Leser und Besucher können also hier und da und dort auf dem Laufenden bleiben :-)]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Sep 2017 11:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Achtung: Microsoft-Betrüger rufen an!</title>
			<link>https://www.g-arentzen.de/nc/seiten/home/detail/article/achtung-microsoft-betrueger-rufen-an/</link>
			<description>Oft habe ich darüber gelesen, nun war es auch bei uns soweit - das Telefon klingelte und ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Oft habe ich darüber gelesen, nun war es auch bei uns soweit - das Telefon klingelte und ein &quot;Mitarbeiter von Microsoft&quot; war dran. 
Mein Computer sei mit Viren infiziert und Hacker würden sich meiner Daten bedienen. Er sagte all dies sehr langsam und zudem in englischer Sprache; man hörte jedoch, dass dies keinesfalls seine Muttersprache ist. 
Ich ging auf den Anruf ein und ließ ein - offenbar echt wirkendes - &quot;das ist ja schrecklich!&quot; hören. 
Er versicherte mir, dass dies in der Tat sehr schrecklich sei; würde ich ihn nicht rasch das Problem beheben lassen, könne ich schon sehr bald keine eMails mehr empfangen, im Web surfen oder mit dem Computer arbeiten. 
An dieser Stelle beschloss ich, die Sache zu beenden. Besonders schrecklich sei, so sagte ich ihm, und zwar für ihn, dass wir Apple nutzen würden. 
An dieser Stelle schien er zu begreifen, dass er in mir kein Opfer hat. Als ich ihm dann noch sagte, dass ich ihn für einen Lügner und Mistkerl halte, legte er kommentarlos auf. 
<b>MERKE: </b>
Microsoft ruft keine Privatkunden an, um einen Computer per Fernwartung zu reparieren! Das tun sie einfach nicht! Solche Anrufe sind IMMER mit einem Betrug verknüpft. Sie schützen nicht vor Hackern, sie SIND die Hacker. Darum niemals - wirklich niemals - einem Fremden Zugang zum PC gewähren! ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Jul 2016 10:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alle vier Jahre wieder …</title>
			<link>https://www.g-arentzen.de/nc/seiten/home/detail/article/alle-vier-jahre-wieder/</link>
			<description>… spielt sich in Deutschland das gleiche Drama ab. Der Präsidentschaftskandidat der Demokraten wird...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><div><div class="_1mf _1mj">… spielt sich in Deutschland das gleiche Drama ab. Der Präsidentschaftskandidat der Demokraten wird hübsch positiv dargestellt - manchmal sogar vergöttert, der Kandidat der GOP hingegen wird zum Teufel in Person erklärt. Mit ihm, so die Meinung von Spiegel und Co, könne die Welt nur zugrunde gehen. Und die deutschen Wackeldackel nicken und schwenken auf den Kurs ein.
Die meisten dürften nicht einmal wissen, wer von den ehemaligen Präsidenten ein Demokrat und wer ein Republikaner war, welche Leistungen unter welcher Regierung erbracht wurden oder auch nur, wie genau das mit den Wahlmännern funktioniert.</div></div>
<div><div class="_1mf _1mj">Aber das ist alles egal, denn Spiegel und Co. sagen ihnen, was sie wissen müssen: </div></div>
<div><div class="_1mf _1mj">GOP = Waffen = Wirtschaft = BÖSE. </div></div>
<div><div class="_1mf _1mj">Demokraten = Liebe, Friede, Freude, Eierkuchen = Gut! </div></div>
<div><div class="_1mf _1mj">Nun haben wir acht Jahre Obama irgendwie überlebt. Seine größte Leistung dürfte am Ende die geschlechtsneutrale Toilette im Weißen Haus sein (wie oft ist Boy George dort eigentlich zu Besuch?) 
Wer nun den Finger hebt und laut &quot;Obama-Care&quot; ruft, den muss ich enttäuschen. Die Krankenversicherung für jeden hat sich für unzählige Menschen zu einem Gau entwickelt. So, wie es die Gegner aus den Reihen der GOP prophezeite
<ol><li>Der Selbstbehalt ist so hoch, dass sich die meisten trotz Versicherung keine Behandlung leisten können. Da sie aber versichert sind, stehen sie nun teils schlechter da als vorher. </li><li>Viele Leute wurden gezwungen, ihre alte, gute Versicherung zu verlassen und in eine schlechte Versicherung zu wechseln. Obwohl es zuvor hieß, dies würde nicht geschehen!&nbsp;</li><li>In einigen Bundesstaaten gingen die Anbieter von Obama-Care pleite. Gelder weg, Versicherung weg! </li></ol>
Aber all das spielt keine Rolle. Neue Wahlen, neues Glück - und wieder sind die Medien der Überzeugung, dass die Welt nur mit einem demokratischen Präsidenten eine Chance hat! Denn die Republikaner sind Lakaien der Wall Street, richtig?
Nun, dann empfehle ich einen Blick auf die Berater und Beamten im Stab von Obama. Mehr Vertreter des Kapitals hatte kaum ein anderer Präsident. Ex-Wall Street, Ex-Federal Reserve (die aber nur so heißt, nicht aber &quot;Federal&quot; ist!) etc. 
Hört man hierzulande allerdings wenig davon, denn das passt nicht ins Bild. Es würde auch all jene erschrecken, die hörig wiederholen, was man ihnen über die amerikanischen Kandidaten sagt! Schließlich gibt es da die goldene Regel - GOP = Hölle, Demokraten = Himmel. 
Punkt! 
Ich gehe mal kotzen … 

<br /> 
</div></div></div>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Jun 2016 10:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Enkrallt oder enthirnt?</title>
			<link>https://www.g-arentzen.de/nc/seiten/home/detail/article/enkrallt-oder-enthirnt/</link>
			<description>Vor acht Jahren schrieb ich einen Beitrag, der noch heute immer mal wieder für Reaktionen sorgt -...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vor acht Jahren schrieb ich einen Beitrag, der noch heute immer mal wieder für Reaktionen sorgt - es ging um das Entkrallen von Katzen. In den USA ist dies erlaubt, in Deutschland nicht; hier ändert man lieber das komplette Wesen der Katze. 
Ich möchte nicht erneut auf das Thema eingehen, dann damals sagte ich alles, was gesagt werden sollte und viele vermeintliche Tierschützer traten seither zur Gruppenmasturbation an, um mich auf die eine oder andere Weise zu belehren. 
Gestern aber muss ein Leser des Artikels knapp einem Herzinfarkt entgangen sein, denn er schrieb mir: 
<blockquote>Du erbärmlicher Wurm.<br />Keine Sorge du Bastard wirst angezeigt.....Katzen entkrallen und das auch noch online als &quot;Service&quot; anbieten......Du bist schon sogut wie verurteilt.</blockquote>
Fein, ich packe dann schon einmal meine Sachen, damit ich die Beamten nicht warten lasse, sollten sie mich bald abholen. 
Aufgeregt hat ihn wohl dieser launische Nachsatz in meinem Artikel: 
<blockquote><br />In diesem Sinne - wo ist die rostige Zange? Ich ziehe auch Fremdkrallen - billige Preise, keine Garantie.</blockquote>
Wie ich sagte - viele regten sich wegen meiner Einstellung zum Entkrallen auf und gossen ihren Zorn auf meinen Artikel in Empörungs-Ejakulat. Diesen einen Satz ernst genommen hat aber keiner. Sie alle begriffen, dass dies Satire ist und ich nicht mit einer rostigen (!) Zange Katzen entkralle! Keiner fragte je an, ob ich seine Katze schinden könne, keiner der <strike>Masturb</strike>… Aufgeregten nahm diesen letzten Absatz ernst.&nbsp;
Nur dieser Herr aus Mainz schien dies nicht ganz verstanden zu haben. So wenig, wie er nicht verstanden hat, dass man andere nicht derart unflätig beleidigen darf. 
Offenbar ist es in Deutschland verboten, Katzen zu entkrallen - nicht aber, sich enthirnen zu lassen! Und dies hat besagter Herr getan! 
In diesem Sinne - wo ist mein rostiges Stemmeisen? Ich habe hier noch ein paar Leichen von der letzten Satansbeschwörung rumliegen. Deren Hirn, wenn auch tot, ist sicherlich besser als alles, was besagter Mail-Schreiber in seiner Birne hat! 
]]></content:encoded>
			<category>Satire</category>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Jun 2016 11:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TextMaker hier und da :-)</title>
			<link>https://www.g-arentzen.de/nc/seiten/home/detail/article/textmaker-hier-und-da/</link>
			<description>Inzwischen arbeite ich nahezu ausschließlich mit TextMaker, wenn es um meine Romane geht. 
Seit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Inzwischen arbeite ich nahezu ausschließlich mit TextMaker, wenn es um meine Romane geht. <br />Seit ich auf einen Fire umgestiegen bin, kann ich TM auf allen Geräten nutzen, denn diese Textverarbeitung gibt es für Windows, Linux und Android. Auf Mac läuft TextMaker nicht nativ, dafür aber sehr gut mit CrossOver oder in einer VM mit Linux. 
Auf dem Amazon Fire läuft TextMaker ebenfalls sehr stabil. Ich habe das kostenpflichtige Upgrade durchgeführt, um alle Funktionen nutzen zu können. Die Oberfläche ist - wenn man es denn möchte - exakt so, wie man es vom PC kennt. Somit entfällt jede Umstellung.&nbsp;
Die Synchronisation läuft über DropBox und OneDrive; arbeite ich an einem Roman, kann ich so binnen einer Minute zwischen Schreibtisch und Bett wechseln. 
Und das ist auch notwendig, denn meine Schmerzen werden nicht besser …]]></content:encoded>
			<category>Aus der Werkstatt</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 May 2016 12:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zauberspiegel - Unverbesserlich nach all der Zeit</title>
			<link>https://www.g-arentzen.de/nc/seiten/home/detail/article/zauberspiegel-unverbesserlich-nach-all-der-zeit/</link>
			<description>Eine Weile ließ ich den Zauberspiegel in Frieden dilettieren. Nun aber wagte ich einen Blick - und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Eine Weile ließ ich den Zauberspiegel in Frieden dilettieren. Nun aber wagte ich einen Blick - und darf sofort einen kleinen Artikel verfassen. HHvA ist eben stets für einen Eintrag im Watchblog gut!&nbsp;
Wir lesen:

<blockquote>Der  amerikanische Westen ist uns besser bekannt als der »Wilde Westen«. In  der Tat ging es dort Wild zu. Nicht unbedingt in der Art, die Hollywood  in zahllosen Filmen vermittelte, aberr es war schon ne ganze Menge los.  Es gab reichlich Edelmetallräusche (Gold, Silber). Da war was geboten.  Das Leben in aus den Boden gestampften Städten war hart. Aber mit dem  Ende des Booms verschwanden diese Ansiedlungen von der Landkarte.

Was  blieb waren all das was nicht tragbar oder Nützlich war. Und so  entstanden Geisterstädte. Aber nicht nur ausgebeutete Mienen waren für  das Entstehen von Geisterstädten verantwortlich.
</blockquote>
(Kursivsetzung von mir!)
Korrekturen? <br /><i>Werden überbewertet!</i><br />Rechtschreibung?<br /><i>Ist einem Genie wie HHvA nur lästig!</i><br />Ein Blick in den Duden?<br /><i>Ach was. </i>
Also übernehme ich - mal wieder - die freundliche Belehrung! <br />Lieber HHvA - eine <link https://de.wikipedia.org/wiki/Mimik _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Miene</link> ist kein Bergwerk, sondern bezeichnet die Mimik, den Gesichtsausdruck. <br />Anders als die Mine …&nbsp;
Aber wir sollten nicht die weisen Worte vergessen, welche in den FAQ zu finden sind:
<blockquote>[...] Und es kommt nicht auf das Können an [...]</blockquote>
Und der Meister selbst geht mit gutem Beispiel voran! ;-)

]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 29 Apr 2016 17:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Und die Zunge litt leise</title>
			<link>https://www.g-arentzen.de/nc/seiten/home/detail/article/und-die-zunge-litt-leise/</link>
			<description>Eine kleine Satire darüber, was uns an unserem Hochzeitstag im Restaurant Amalienlust in Kirn...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Hinweis: Wer die Satire auf seinem Smartphone, Tablet oder eReader lesen möchte,  findet sie <link http://beam-ebooks.de/ebook/433771 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">hier als kostenlosen  Download</link> für Kindle und ePub-Geräte.</i>
***
Es war ein besonderer Tag, jener 19. April 2016. Ein Tag, wie er nur einmal im Jahr vorkommt! <br /><i></i>
<i>Hochzeitstag! <br />Der 14. <br />Elfenbein-Hochzeit!</i><br />Und jener 19. April 2016 war der Tag, als ich meine Zunge auf ewig ruinierte. <br /><i>Das kam so …</i>
»Lass uns auswärts essen!«, sprach mein geliebtes Schnüffchen, als wir unseren Ehrentag planten. Nun muss ich vorausschicken, dass ich nach vielen Jahren in der Ferne kurz zuvor in die Heimat zurückkehrte. Warum, wieso und weshalb soll nicht Gegenstand dieses Berichts sein, doch vor meinem Weggang galt in Familienkreisen ein ehernes Gesetz: Willst du gut und stilvoll speisen, suche die Amalienlust auf!<br />Und so kam es, dass ich nicht lange nachzudenken brauchte, kaum dass mein Schnüffchen besagten Vorschlag unterbreitete. Zwar hatte seither der Pächter gewechselt, wie ich aus gut unterrichteter Quelle – danke, Mutter! – erfuhr, aber wir waren frohen Mutes. Zu gut waren mir die köstlichen Speisen und vor allem das freundliche Personal in Erinnerung. Es bedarf viel, um über Jahre gewachsene Erinnerungen zu zerstören.<br />Andererseits bedarf es einer Menge, um eine angeborene Zunge zu ruinieren – und beides gelang der Inhaberin mühelos. <i>Aber ich will nicht vorgreifen …</i>
Ein gepflegtes Restaurant mit gewohnter Raumaufteilung erwartete uns nach dem Betreten. Der in bunter Farbe ausgedruckte Hinweis auf den Pizza-Donnerstag über dem Tresen wirkt nicht gerade stilvoll, aber er verleitete uns dazu, Pläne für künftige Besuche zu schmieden. <br />Die Pläne hielten während des Knoblauch-Toasts und auch während eines italienischen Salates an; die Zutaten knackig, das Dressing würzig und lecker. 
<i>Doch dann kam der Hauptgang! </i><br />Während sich mein Schnüffchen für eine allseits beliebte Vier Jahreszeiten entschieden hatte, sollten es bei mir Nudeln mit Steinpilzen sein. <br />Und sie sahen überaus verführerisch aus, die goldgelben Nudeln, die Pilze, die Soße … Leider kann ich über den Geschmack wenig sagen, denn kaum hatte ich einen ersten Bissen genommen, verdampfte die unerwartete Schärfe des Gerichts jede einzelne Geschmacksknospe auf meiner Zunge. <br />Wer jemals Szenen einer Atomwaffen-Explosion gesehen hat – Sie wissen schon, die sich biegenden Bäume, das Feuer, die Stürme … – der weiß, wie es just in diesem Moment auf meiner Zunge zuging. Es blieben keine Leichen meiner Geschmacksknospen übrig, keine Knochen oder Zähne, sondern lediglich Abdrücke; in die Zunge gebrannte Schatten jener, die während dieses ersten Bissens ihr Leben aushauchten. Meine Zunge, sie ist nun ein Ground Zero der ersten Steinpilz-Pasta-Schärfen-Detonation der Geschichte. 
Stumm rannen die Tränen über meine Wangen, mein Puls beschleunigte sich und ich schnappte nach Luft wie ein Fisch auf dem Trockenen. Nachdem ich mein Getränk und auch das meiner Frau in meinen Mund gegossen hatte, versuchte ich mein Glück mit dem Blumenwasser, aber auch dieses verdampfte zischend. <br />Mein geliebtes Weib, eine Scharf-Esserin erster Güte, wagte sich an die Pasta, und nur der Anstand verbot mir, Bilder ihrer hervorquellenden Augäpfel aufzunehmen. 
Die eilends herbeigerufene Inhaberin der Amalienlust zeigte sich indes erstaunt über meine genuschelte und mit qualmender Zunge vorgetragene Beschwerde. Schließlich sei das Gericht laut Karte ein scharfes Gericht. 
Hatte ich besagten Hinweis tatsächlich übersehen? <br />War ich Schuld an diesem Geschmacksknospen-Massenmord? 
Zum Beweis wurde mir die Karte vorgelegt. Doch siehe – einen entsprechenden Hinweis konnte ich nicht finden! <br />Wie groß meine Bildungslücke im Bezug auf kulinarsiche Eigenheiten jedoch ist, wurde mir umgehend seitens besagter Inhaberin vor Augen geführt. Schließlich waren die Zutaten des Gerichts aufgeführt, und dort, am Ende der Aufzählung, fanden sich „Peperoncinos“. Und diese, so wurde ich ein wenig harsch aufgeklärt, seien nun einmal scharf. 
Ich Dummerchen! <br />Wie konnte ich das nicht wissen? <br />Es war also tatsächlich meine Schuld.<br />Was erwarte ich Tölpel auch, dass ein scharfes Gericht mit dem simplen Wort „scharf“ gekennzeichnet wird? So, wie man es aus jedem anderen Restaurant kennt? <br />Wer bin ich, dass ich die Amalienlust dafür verantwortlich mache, nicht vor Besuch des Restaurants einen zehnstündigen VHS-Kurs im Bereich „<i>Italienische Zutaten und welche man besser meiden sollte!</i>“ besucht zu haben? 
Immerhin aber zeigte sich besagte Dame hilfsbereit. Man könne das Essen mit Tomatensauce mischen, um ihm die Schärfe zu nehmen. <br />Steinpilz-Pasta!<br />Mit Tomatensauce mischen! <br />Wo in aller Welt hat die Dame ihr Handwerk gelernt? In der Mensa des Zentrums für Geschmacks-Tote? 
Eine weitere Alternative bestand darin, die Schärfe mit Parmesan zu mildern. <br /><i>Es war die Mensa im Zentrum für Geschmacks-Tote!</i>
Schließlich war es mein Schnüffchen, welches sich heldenhaft in die Schlacht warf. Da wir Hunger verspürten und ein Ersatz-Gericht nicht offeriert wurde, kippte sie knapp ein Kilo Parmesan auf die Nudeln und aß sie mit einer solchen Todesverachtung, dass selbst Bond blass vor Neid würde. <br />Nun, sie aß zumindest die Hälfte, dann gab auch sie auf. Selbst sie als hartgesottene Scharf-Esserin hatte in diesem Gericht ihren Meister gefunden! <br /><br />Als wir die Amalienlust verließen, rief uns der Koch ein frohes “Auf Wiedersehen!“ hinterher. Und ja, er wird uns wiedersehen. <br />Dann, wenn ein Notstand alle anderen Restaurants im Umkreis von 250 Kilometer zwang, die Pforten zu schließen, und nur dort Nahrungsmittel zu finden sind. 
Warum ein erneuter Besuch unwahrscheinlich ist?<br />Nicht wegen des zu scharfen Essens, nein! <br />Sondern wegen des Umgangs mit uns. Man gibt Gästen nicht das Gefühl, Schuld an ihrem Elend zu sein, wenn man ein Gericht ohne jede Warnung mit einer Höllenschärfe versieht, bei der selbst Satan mit einem Eisberg nachspülen würde! <br />Als Chefin eines Restaurants muss man wissen, dass die bloße Aufzählung einer nicht alltäglichen Zutat unzureichend ist, wenn besagte Zutat eine solch negative Wirkung entfalten kann. <br />Und vor allem sollte man als Inhaberin wissen, dass der Gast kein Bittsteller ist. Aber genau dieses Gefühl hatten wir. 
Wäre uns ein Ersatzgericht angeboten worden, der Eindruck wäre ein anderer gewesen. Was hätte ein Ersatz das Haus gekostet? Fünf oder sechs Euro? Vielleicht etwas mehr? <br />Der Verlust nun ist sehr viel höher, denn wir sind in der Regel treue Kunden! Und jeder Kaufmann muss das eine wissen: Es ist teurer, Neukunden zu gewinnen, als Kunden zu halten.
Und was bleibt am Ende mir? Ich rief noch in der Nacht im Zentrum für Geschmacks-Tote an; Aufnahme am Donnerstag, Zungen-Transplantation mit anschließender Geschmacksknospen-Justierung am Freitag.
Ich werde berichten … <br /><br />In diesem Sinne<br />ga]]></content:encoded>
			<category>Satire</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Apr 2016 10:59:00 +0200</pubDate>
			
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